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Bilder einer Kindheit

66 Aquarelle und ein Essay

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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783518036426
Sprache: Deutsch
Umfang: 170 S.
Format (T/L/B): 2 x 24 x 23.4 cm
Auflage: 1. Auflage 1985
Einband: Leinen

Beschreibung

Den ersten Zugang zur Wahrheit ihrer frühen Kindheit verdankt Alice Miller dem spontanen Malen, mit dem sie 1973 begann. Diese Entdeckung öffnete ihr die Augen für das verborgene Leiden der Kindheit, das im Dienste des Überlebens der Verdrängung anheim fällt. Sie gab ihre Praxis auf, um über langfristige Folgen von Kindesmißhandlungen und deren Verdrängung zu berichten, weil sie die Tendenz des Erwachsenen zur Gewalttätigkeit und Selbstzerstörung auf die totale Verleugnung der einst erlittenen Mißhandlungen zurückführt. Dies verdeutlicht Alice Miller anhand ihrer eigenen Geschichte und ihrer Bilder.

Autorenportrait

Alice Miller wurde am 12. Januar 1923 in Polen geboren. Sie studierte in Basel Philosophie, Psychologie und Soziologie. Nach der Promotion machte sie in Zürich ihre Ausbildung zur Psychoanalytikerin und übte 20 Jahre lang diesen Beruf aus. 1980 gab sie ihre Praxis und Lehrtätigkeit auf, um zu schreiben. Seitdem veröffentlichte sie 13 Bücher, in denen sie die breite Öffentlichkeit mit den Ergebnissen ihrer Kindheitsforschungen bekannt machte. Sie verstand ihre Suche nach der Realität der Kindheit als einen scharfen Gegensatz zur Psychoanalyse, die in der alten Tradition das Kind beschuldigt und die Eltern schont. Alice Miller ist am 14. April 2010 im Alter von 87 Jahren verstorben.

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