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Wirtschaftspolitik klipp & klar

WiWi klipp & klar

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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783658381455
Sprache: Deutsch
Umfang: XIV, 214 S., 28 s/w Illustr., 214 S. 28 Abb.
Auflage: 1. Auflage 2022
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

Dieses Buch führt in die Grundlagen der Wirtschaftspolitik aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht ein. Zunächst werden entscheidungstheoretische Grundlagen wirtschaftspolitischen Handelns vorgestellt, die gerade in einer Zeit des Umbruchs für die Herausbildung und Umsetzung innovativer Ideen eine herausragende Rolle spielen. Aus verhaltensökonomischer Sicht wird erläutert, warum wirtschaftspolitische Entscheidungen systematischen ("biases") und unsystematischen ("noise") Verzerrungen unterliegen. Nach Erläuterungen zum staatlichen Nudging und Sludging wird das innovationsfreundliche Serendipitätsprinzip präsentiert. Politökonomische Grundlagen zeigen, aus welchen Individualinteressen heraus wirtschaftspolitische Entscheidungen getroffen werden. Schließlich illustrieren Inzidenzanalysen an verschiedenen Beispielen wie Mietpreisbremse, Mindestlohnsatz oder Kohlendioxidsteuer, inwieweit gute Intentionen nicht-beabsichtigte negative Konsequenzen nach sich ziehen können. Dieses Buch richtet sich in erster Linie an Studenten wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge an Universitäten und Hochschulen. Aufgrund seiner Konzeption und seiner aktuellen wirtschaftspolitischen Fragestellungen ist es aber auch zum Selbststudium für wirtschaftspolitisch interessierte Laien geeignet. Am Ende jedes Kapitels sorgen Zusammenfassungen, Wiederholungsfragen, Aufgaben und Lösungsvorschläge für die Festigung und Reflexion der Inhalte.

Autorenportrait

Prof. Dr. Robert Richert studierte Volks- und Betriebswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin, die ihn auch promovierte. Seit 1995 ist er Professor für Wirtschaftswissenschaften, insbesondere Wirtschaftsphilosophie, an der Hochschule Schmalkalden. Sein weiterer wissenschaftlicher Schwerpunkt sind die Internationalen Wirtschaftsbeziehungen. Vorlesungen, DAAD-Projekte und EU-Projekte führten ihn auch an mehrere außereuropäische Universitäten.