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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783662240021
Sprache: Deutsch
Umfang: XIV, 261 S., 17 s/w Illustr.
Auflage: 3. Auflage 1955
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

1. Warum müssen wir für die drahtlose Telegraphie elektromagnetische Wellen verwenden ? Für die drahtlose Telegraphie müssen wir uns elektrischer und magnetischer Felder bedienen, die von Ladungen oder Strömen ausgehen, die wir am Sende­ ort herstellen, und die bis zum fernen Empfangsort laufen. Statische Felder 3 nehmen mit der Entfernung r wie 1jr ab. Das gilt sowohl für elektrische wie auch für magnetische Dipole. Die übertragene Leistungsdichte 0 berechnet sich nach POYNTING zu 6 Sie nimmt bei Benutzung statischer Felder wie 1jr mit der Entfernung ab. Die von H. HERTZ entdeckten elektromagnetischen Wellen sind ihrer Natur nach Lichtwellen. Sie unterscheiden sich von letzteren nur durch die größere Wellenlänge. Die übertragene Leistung nimmt, wie wir aus der Photometrie 2 wissen, mit 1jr ab. Um die Überlegenheit der Hertzsehen Wellen zu zeigen, wollen wir 2 Stationen vergleichen, die in 1 km Entfernung die gleiche Leistung haben und von denen die eine mit statischen Feldern, die andere mit Wellen arbeitet. In 10 km Entfernung ist die Leistung der Wellenstation auf 1j1oo, die der "sta­ tionären" auf 1j1oooooo abgesunken. Die Wellen sind den stationären Feldern um das wooofache überlegen. 2. Warum müssen wir hochfrequente Wechselfelder verwenden? Wir werden in dem Kapitel über die Abstrahlung elektrischer Wellen von einer Antenne die Formel kennenlernen: Q; = 120 n Q:J;.h;u. Hierbei bedeutet: Q: =Feldstärke am Empfangsort Ä = Wellenlänge r = Entfernung hefi = effektive Antennenhöhe:3 = Stromstärke am Fußpunkt der Antenne.

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