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Asterix Mundart Kölsch IV

Asterix kütt nohm Kommiss, Asterix Mundart 82 - Asterix op Kölsch 4

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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783770441150
Sprache: Deutsch
Umfang: 48 S.
Format (T/L/B): 0.8 x 29 x 22 cm
Einband: gebundenes Buch

Beschreibung

Mit "Asterix als Legionär" trifft der lustigste Asterix-Band auf Hella von Sinnen, die lustigste Frau des deutschen Fernsehens. Gemeinsam mit der in Bonn aufgewachsenen, ehemaligen First Daughter Deutschlands, Cornelia Scheel und unter Federführung der Kölner Journalistin Vera Kettenbach übersetzt sie den "Legionär" in Kölsche Mundart. Nach der Lektüre von "Asterix kütt nohm Kommiss" bleibt kein Auge trocken! Dat darf nit wohr sin!

Autorenportrait

Autorinnenvita: Vera Kettenbach wurde in Köln-Kalk geboren und mit Rheinwasser getauft. Zur Schule ging sie in Bonn, wo sie auch studierte. 1991 kehrte sie nach Köln zurück und begann nach einer Zeit als freie Mitarbeiterin ein Volontariat bei einer Kölner Zeitung. Nach rund zehn Jahren als Redakteurin bei Print-Medien arbeitet sie seit 2002 als freie Mitarbeiterin beim Westdeutschen Rundfunk. Dazu war sie als Autorin unter anderem für eine Kölner PR-Agentur und die Band "Höhner" tätig. Cornelia, Maria, Barbara, Elionore Scheel erblickte im Jahr 1963 n. Chr. in Monachium* das Licht der Welt. Nach dem Abitur studierte sie Medizin in Aenipontum**. Seit 1983 n. Chr. lebt sie in dem schönen Colonia Agrippinensis*** und arbeitet dort als Künstlermanagerin, Autorin und ehrenamtliche Vorsitzende des Mildred-Scheel-Förderkreises innerhalb der Deutschen Krebshilfe. Zusätzlich engagiert sie sich ebenfalls ohne Bezüge von Sesterzen auf der Palliativstation im Dr. Mildred Scheel-Haus. *München **Innsbruck ***Köln Hella von Sinnen. am 2.2.1959 in Gummersbach das erste Mal laut gekräht. Ihre Mutter war gebürtige Kölnerin. Seit 1977 Bürgerin der Domstadt, studierte sie Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften sowie Germanistik. Sie ist ASTERIX Fanin der ersten Stunde und hat sich riesig gefreut, für die Übersetzung eines ihrer Lieblingsbände erneut in die Bilder und Blasen der verstorbenen Genies einzutauchen.