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GFK

Genfer Flüchtlingskonvention, Handkommentar, Nomos Kommentar

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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783848755622
Sprache: Deutsch
Umfang: 917 S.
Format (T/L/B): 5.7 x 20.9 x 14.2 cm
Auflage: 1. Auflage 2022
Einband: gebundenes Buch

Beschreibung

Die Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) ist von fundamentaler Bedeutung für das Asylrecht. Der neue HKGFK Der Handkommentar erschließt das gesamte Recht der Flüchtlingskonvention. Die internationale Diskussion und Rechtsprechung zum Flüchtlingsbegriff, zu Refoulement und zur Rechtsstellung von Flüchtlingen werden auf dem aktuellen Stand aufgearbeitet. Fundiert macht der Kommentar deutlich, welcher Standard durch die GFK vorgegeben ist und welche möglichen Widersprüche sich zwischen GFK, dem Unionsrecht und dem nationalen Recht von Deutschland, Österreich und der Schweiz ergeben. Insbesondere stellt er sich gegen die Tendenz, die in der GFK verankerten Mindest- als Höchststandards anzusehen. Schwerpunkte Auslegung des Flüchtlingsbegriffs Rechtsstellung von Flüchtlingen RefoulementSchutz Zugang zu sozialen Rechten Integration Ausweisung Europäische und internationale Vorgaben sowie deren Umsetzung Besonders hilfreich Der Handkommentar stellt vorab das Gesamtsystem für den Schutz von Flüchtlingen vor und kommentiert danach Artikel für Artikel. Bei denjenigen Rechten von Flüchtlingen, die eine nationale Umsetzung ermöglichen und erfordern, wird zusätzlich eine vergleichende Perspektive zwischen den deutschsprachigen Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz eingenommen. Dabei wird deutlich, an welcher Stelle im jeweils nationalen Recht GFK-Standards eingehalten und wo sie unterschritten werden. Für die Beratungs- und Entscheidungspraxis Der neue Handkommentar bietet entscheidende Interpretationshilfen in allen Verfahrensschritten des Asylverfahrens. Migrationsbehörden, Migrationsberatungsstellen, NGO`s, die Anwaltschaft und Verwaltungsgerichte profitieren vom Expertenwissen und der wissenschaftlichen und praktische Aufarbeitung durch die Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz: Leonhard Call, Grüner Klub im Parlament, Wien Dr. Nula Frei, Universität Freiburg i. Üe. Nikolaus Goldbach, LL.M., Deutsche Forschungsgemeinschaft, Bonn Dr. Teresia Gordzielik, Freiburg i. Üe. Dr. Kevin Fredy Hinterberger, Arbeiterkammer Wien Dr. Constantin Hruschka, Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, München Prof. Dr. Constanze Janda, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer Dr. Julia Kienast, LL.M. (Michigan), Universität Aarhus Stephan Klammer, Geschäftsbereichsleiter Rechtsberatung, Bundesagentur für Betreuungs- und Unterstützungsleistungen, Wien Dr. Anne Kneer, Leiterin Rechtsdienst, Migrationsamt St. Gallen Univ.-Prof. Dr. Andreas Th. Müller, LL.M. (Yale), Universität Innsbruck, Institut für Europarecht und Völkerrecht Mag. Janine Prantl, LL.M. (Columbia), Universität Innsbruck, Institut für Europarecht und Völkerrecht Dr. Johannes Peyrl, Arbeiterkammer Wien Tim Rohmann, Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, München Dr. Barbara von Rütte, Universität Basel