0
9,90 €
(inkl. MwSt.)

Nicht lieferbar

In den Warenkorb
Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783874075091
Sprache: Deutsch
Umfang: 120 S., 20 Fotos
Format (T/L/B): 0.9 x 19 x 12 cm
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

Tübingen 1895. Für Hermann Hesse beginnt die Zeit der Identitätsfindung, des Erwachsenwerdens in der Neckarstadt. 18-jährig traf der künftige Dichter in Tübingen ein, um seine Lehre bei der Heckenhauerschen Buch- und Antiquariatshandlung anzutreten. Mit großer Detailkenntnis zeichnet Wilfried Setzler die Bedeutung der Tübinger Jahre für den weiteren Lebensweg Hermann Hesses nach und zeigt in Text und Bild, wie Hesse sich in Tübingen das Rüstzeug für sein späteres Leben erwarb. In der Herrenberger Straße verwöhnte Frau Dekan Leopold ihren Untermieter, leicht ist ihm das harte und regelmäßige Arbeitsleben bei Heckenhauer trotzdem nicht gefallen. Zunehmend jedoch fand er dann Freunde und Anschluss ans gesellschaftliche Leben der Stadt. Noch während der Lehrzeit entstanden seine ersten Gedichte und Prosastücke. Tübingen hinterließ zarte, aber doch bleibende Spuren in Hesses Werk.

Autorenportrait

Professor Dr. Wilfried Setzler, geboren 1943 in Pforzheim, leitete bis 2008 das Kulturamt der Stadt Tübingen und ist Honorarprofessor an der Fakultät für Geschichte und Philosophie der Universität Tübingen. Zahlreiche landesgeschichtliche und landeskundliche Veröffentlichungen stammen aus seiner Feder. Setzler ist Mitglied der Redaktion der Zeitschrift 'Schwäbische Heimat'. Er hat durch Rundfunk und Fernsehen, als Reiseleiter bei Kulturfahrten und als stellvertretender Vorsitzender des 'Schwäbischen Heimatbunds' große Popularität erlangt.

Weitere Artikel aus der Kategorie "Sachbücher/Kunst, Literatur/Biographien, Autobiographien"

Alle Artikel anzeigen