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Das letzte Eis

Zwei Welten im Wandel: Wie die Klimakrise die Lebensweise der Menschen in den Schweizer Alpen und in der Eiswelt Alaskas bedroht

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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783963480249
Sprache: Deutsch
Umfang: 192 S.
Format (T/L/B): 2.3 x 26.2 x 19.8 cm
Auflage: 1. Auflage 2022
Einband: gebundenes Buch

Beschreibung

Die Erde erwärmt sich, die Gletscher schmelzen, der Meeresspiegel steigt. Der Klimawandel gefährdet die traditionelle Lebensweise der Menschen überall auf der Welt.  Wir besuchen die Yupik in Alaska und die Urner in den Schweizer Alpen, um zu erfahren, wie sie mit der Bedrohung umgehen - und welche Zukunft sie für sich und ihre Kinder sehen. An beiden Orten, in der Schweiz und in Alaska, lassen uns die Menschen die Achtung vor der Natur spüren. Sie sind bereit, alles zu geben, um dort bleiben zu können, wo sie leben - in ihrer Heimat.  Eine bildgewaltige, mitreißende Reportage - herausgegeben vom Klimahaus Bremerhaven Dieses Buch dokumentiert ganz nah am Leben der Menschen anhand mitreißender Reportagen, persönlicher Porträts und beeindruckender Fotografien die Situation der Bewohner des Schweizer Isenthals und des indigenen Volks der Yupik in Alaska.  Für das Projekt des Klimahaus Bremerhaven reisten Anne Steinbach, Manolo Ty, Alessandro Rovere, Axel Werner und Arne Dunker. .   Das Klimahaus Bremerhaven Das Klimahaus Bremerhaven nimmt seine Besucher mit auf eine einzigartige Reise durch die Klimazonen unserer Erde. Wie keine andere Wissens- und Erlebniswelt erzählt es von Menschen, die den Klimawandel hautnah erleben und sich jeden Tag aufs Neue mit der Natur arrangieren. Diese Reise führt einmal um die Welt zu acht Schauplätzen entlang des gleichen Längengrades, auf dem auch Bremerhaven liegt.

Autorenportrait

Anne Steinbach reist und schreibt - am liebsten in Kombination. Sie hat in sieben verschiedenen Ländern gelebt, darunter in der Elfenbeinküste und Indonesien, hat fürs Radio gearbeitet, schreibt heute für Print- und Online-Medien und ist Gründerin des Reiseblogs travellersarchive.de. Etwas hat sie dabei nie verloren: ihre Neugier auf jene Länder, die es (noch) nicht auf die meisten Bucket Lists geschafft haben.